Und hat es Zoom gemacht?

Zoom-Konferenzen erleben in der Corona-Krise und den Zeiten von Home Office einen regelrechten Boom. Sie ersetzen das persönliche Gespräch nicht, vieles bleibt auf der Strecke. Wir werden eine neue, sehr viel konzentriertere Form der Kommunikation über online finden müssen, um effektiv, ohne Reibungsverluste und ohne Machtgerangel miteinander zu kommunizieren. In diesem halbstündigen #openlearning Webinar werden daher auch körpersprachliche Aspekte behandelt. Nerissa Rothhardt ist seit 10 Jahren Rhetorik-und Kommunikationstrainerin, Mediatorin, lösungsorientierte Systemikerin, Assessorin für das Assessmentverfahren, Moderatorin und Supervisorin. 25 Jahre Bühnenerfahrung als diplomierte Orchestermusikerin und künstlerische Mitarbeiterin der Staatsoper Stuttgart, Hannover, Berlin und Hamburg bilden die Grundlage für ihre Aussagen über Körpersprache, Ausdrucksfähigkeit, Wirkung und Ausstrahlung.

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Und hat es Zoom gemacht? – mit Nerissa Rothhardt

Zusammenfassung

Nerissa Rothhardt, eine erfahrene Körpersprachetrainerin und ehemalige Orchestermusikerin, erörtert die Herausforderungen und Chancen der Körpersprache in virtuellen Meetings. Sie betont, dass die direkte menschliche Interaktion durch physische Präsenz in virtuellen Formaten nicht ersetzt werden kann. Die Referentin diskutiert verschiedene Aspekte der Körpersprache, wie Blickkontakt, Gestik und Stimme, und deren Bedeutung in der digitalen Kommunikation. Sie bietet praktische Tipps, um die Einschränkungen virtueller Meetings zu überwinden und die Effektivität der Kommunikation zu verbessern.

Die wichtigsten Segmente im Video

0:00-0:55: Einführung und Vorstellung der Referentin; Betonung der Bedeutung von Körpersprache in der Kommunikation.

0:55-1:36: Herausforderung der virtuellen Kommunikation: Mangel an direktem, physischem Kontakt.

1:36-2:01: Diskussion über die Einschränkungen und Unterschiede in der virtuellen Kommunikation im Vergleich zu persönlichen Gesprächen.

2:01-2:38: Erwähnung verschiedener Online-Kommunikationstools und deren Einfluss auf die Körpersprache.

2:38-3:00: Vorteile und Chancen der virtuellen Kommunikation, wie z.B. Fokus auf den Gesprächsinhalt.

3:00-4:22: Diskussion über die Herausforderungen der Körpersprache in der virtuellen Kommunikation, einschließlich des Wegfalls von Blickkontakt und der Möglichkeit von Missverständnissen.

4:22-5:02: Betonung der Bedeutung der Stimme und des Zuhörens in der virtuellen Kommunikation.

5:02-5:44: Problematik der fehlenden Körpersprache, wie Gestik, in virtuellen Meetings.

5:44-6:19: Diskussion über die Notwendigkeit, Körpersprache und Mimik in virtuellen Umgebungen zu adaptieren.

6:19-7:00: Betonung der Bedeutung von Blickkontakt und die Herausforderung, diesen in virtuellen Meetings zu etablieren.

7:00-7:42: Erwähnung des „Kartoffel-Filters“ als Beispiel für technische Herausforderungen in virtuellen Meetings.

7:42-8:41: Diskussion über die Bedeutung von direktem Blickkontakt und Tipps, wie man diesen in virtuellen Meetings herstellen kann.

8:41-10:16: Diskussion über die Wichtigkeit der Stimme in der virtuellen Kommunikation und Tipps zur Verbesserung der Stimmnutzung.

10:16-11:02: Überlegungen zur Körperhaltung und zum Umgang mit der Kamera in virtuellen Meetings.

11:02-12:04: Diskussion über den Einfluss der Körperhaltung auf die Wahrnehmung und die Kommunikation in virtuellen Meetings.

12:04-14:00: Erörterung der Herausforderungen, die durch das Fehlen von Körpersprache in virtuellen Meetings entstehen, und der Notwendigkeit, diese durch andere Mittel zu kompensieren.

14:00-15:22: Abschließende Überlegungen zur Bedeutung der Körpersprache und zur Anpassung an die virtuelle Kommunikation.

15:22-21:32: Diskussion mit den Teilnehmern über ihre Erfahrungen und Erkenntnisse im Kontext der virtuellen Kommunikation und Körpersprache.

Anke Schnitzer

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