Die Digitale Transformation gehört zu den aktuell häufig gehörten Schlagworten, wenn es um den digitalen Wandel der Wirtschaft geht. Nicht nur einzelne Unternehmen oder Branchen, sondern die gesamte Wirtschaft und somit auch die Gesellschaft unterliegt diesem Wandel. Die vergangenen Jahre standen unter einem Zeichen des Aufbruchs und der Erprobung scheinbar unendlicher neuer Möglichkeiten. Gleichzeitig entstand zunehmend eine große Unsicherheit, was Themen wie Sicherheit, Datenschutz oder Wettbewerbsfähigkeit betrifft.

Heute sehen sich viele Unternehmen der Herausforderung gegenübergestellt, digitale Technologien in ihrer Geschäftstätigkeit zu integrieren. Doch wie kann der Problematik begegnet werden, dass sich Technologie immer schneller verändert? Wie kann damit umgegangen werden, dass eine heute erworbene Kompetenz morgen schon wieder „veraltet“ sein mag? In diesem Spannungsfeld entstehen besondere Herausforderungen an den Umgang mit den eigenen Mitarbeitern, die Personalplanung sowie die Arbeitswelt der Zukunft.

Die Digitale Agenda

„Arbeit in der digitalen Welt gestalten“ lautet eines der explizit genannten Handlungsfelder der Digitalen Agenda der Bundesregierung, welches die genannte Problematik aufgreift. Als Ziel wird genannt, digital unterstützte, örtlich und zeitlich flexible Arbeitsformen als Modell der Zukunft zu fördern. Von Interesse dabei ist auch, dass Familie und Beruf wieder stärker miteinander vereinbart werden können. Diese neue Form der Arbeitswelt soll den Spagat zwischen den Interessen von Unternehmen und denen jedes einzelnen Arbeitnehmers schaffen. Am Ende steht eine Entwicklung, bei der Ressourcen des Unternehmens nicht mehr langfristig gebunden sind, sondern schnell auf den stetigen Wandel der Technologie reagiert werden kann, indem flexibel auf Experten zurückgegriffen wird. Insbesondere in Hinblick auf die Aufgabe, Komplikationen in diesem Prozess der Veränderung zu vermeiden, weist auch das Research Lab for Digital Business darauf hin, dass externe Fachkräfte den Prozess unterstützen können. Für den Arbeitnehmer soll diese Flexibilität dazu führen, individuell sein zu dürfen. Es geht darum nicht mehr in oftmals demotivierenden Unternehmenshierarchien und fern der wahren eigenen Kompetenzen und Interessen festzustecken, sondern dort tätig zu sein, wo man wirklich gebraucht wird und etwas bewirken kann.

Arbeitnehmerüberlassung als Arbeitsmodell der Zukunft

In der beschriebenen Entwicklung steht das Thema der Arbeitnehmerüberlassung in zentraler Position. Spezielle Dienstleister, wie zum Beispiel wir, unterstützen mit diesem Modell Unternehmen, die durch die Digitale Transformation immer wichtiger werdende Flexibilität zu erlangen. Gleichzeitig werden Arbeitnehmer vor fehlender Sicherheit geschützt und finden einen Dienstleister, der sie auf ihrer individuellen Entwicklung begleitet, ihre Interessen wahrt und sie fördert. In der Vermittler-Rolle zwischen Unternehmen und Arbeitnehmern werden die Interessen beider berücksichtigt und die Arbeitswelt der Zukunft auf nachhaltige Art und Weise ermöglicht. Dieses Modell der Arbeit kann für Unternehmen ein wichtiger Baustein in der Strategie im Umgang mit der Digitalen Transformation sein.